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Kurzbeschreibung
Das erste Transatlantikkabel soll gelegt werden,
doch es reißt wieder und wieder. Das größte
Schiff aller Zeiten soll zu Wasser gebracht
werden, doch es weigert sich, vom Stapel zu
laufen. Wir schreiben das Jahr 1857, und die
Welt windet sich in den Geburtswehen der Moderne.
Die Welt, das ist zunächst der amerikanische
Ingenieur Chester Ludlow, der sich mit Haut
und Haaren der Idee verschrieben hat, das
erste Telegraphenkabel durch den Atlantik
zu verlegen; Chester ist unglücklich verheiratet
mit der ehemaligen Schauspielerin Franny,
die der gemeinsamen Tochter Betty nachtrauert,
die einem epileptischen Anfall zum Opfer gefallen
ist. Ludlow begibt sich mit einer illustren
Theatertruppe und einem verspielt-naiven Stück,
das die Verlegung des Atlantikkabels zum Thema
hat, auf Reisen, um Geld für das Projekt zu
sammeln. Geleitet wird die Truppe von dem
Deutschen Joachim Lindt und dessen wunderschöner
Frau Katerina, zu der Ludlow alsbald in heißer
Liebe entbrennt, derweil Franny daheim in
Maine zusammen mit Ludlows Bruder Otis versucht,
Bettys Geist im Jenseits zu beschwören. Ganz
am Ende besucht Ludlow mit seinen Söhnen in
den Docks von Liverpool den "Größten schwimmenden
Vergnügungspark der Welt": die inzwischen
ausgemusterte "Great Eastern", jenes Schiff,
das zunächst nicht ins Wasser wollte, doch
dann die Welt veränderte.
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