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Zu Krieg, Krisen und Konflikten gibt es versöhnliche wie polarisierende Bücher
Der 11. September 2001 hat die Welt verändert. Autoren aktueller Bücher analysieren die politische Großwetterlage und entwerfen Perspektiven. Thematisiert wird, wie Islamisten unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährden. Zudem wird der Kriegskurs der Bush-Regierung gegenüber dem Irak verteidigt, wobei in Bagdad kein islamischer Fundamentalist, sondern Kuwait-Krieger Saddam Hussein die Macht innehatte. Andere Autoren vertreten USA-kritische Meinungen und greifen die westliche Interessenpolitik scharf an. Insgesamt stehen wenigen versöhnlichen viele polarisierende Positionen gegenüber.
Am 9. April nahmen US-Truppen Bagdad ein. Jetzt muss sich die Lage normalisieren und dann der Wiederaufbau beginnen. Da sich die unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Gruppen im Irak uneins sind, bleibt die Lage jedoch schwierig. Konfliktbehaftet bleibt auch das Verhältnis zwischen Israelis und Palästinensern. Das ist bedenklich, da viele Experten dort den Schlüssel zu einer besseren Verständigung zwischen Orient und Okzident sehen. Natürlich wäre Frieden in Nahost auch ein wichtiger Schritt, um selbst ernannten Gotteskriegern den Wind aus den Segeln zu nehmen -- und um eine mögliche Globalisierung israelischer Verhältnisse zu verhindern. Mehr zu allen Themen bieten diese aktuellen Bücher:
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