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Experten über das Buch
Ein Sprach-Film. Hunderte von Szenen. Der
Krieg an sich. Eine schier unendliche, aber
erzählerisch raffiniert strukturierte Genauigkeit.
Im Gegensatz zur Fernseh-Kriegs-Show erreicht
dieses Buch eine Tatsachen-Nähe, die nicht
mehr zur Meinung schrumpft, sondern zur Erfahrung
wird. Jede Szene nichts als sie selbst. Der
Irak-Krieg in Vorbereitung, Verlauf und Folgen.
Dieser Krieg ist erst zu Ende, wenn du als
Leser davon Kenntnis genommen hast. Vom Hofstaat
George W. II. in Washington bis zum kalaschnikowbewehrten
Hikmat Jakub im Stadtteil Mutanabi. Jetzt
gehörst du dazu, zu diesem Jahrhundert, zu
dieser Art Krieg. Und es ist dann nichts so
überflüssig wie dafür oder dagegen zu sein.
So wird man Zeitgenosse. Martin Walser Fabelhafte
Arbeit, hervorragend recherchiert. Die Vielfalt
unterschiedlichster Zeugenaussagen erhöht
die Reportage zum seltenen Spannungserlebnis.
Glückwunsch, Spiegel! Peter Scholl-Latour,
Publizist Erst jetzt können wir das Ausmaß
unseres Nichtwissens ermessen. Diese meisterhafte
Recherche ist die Grundlage für jeden, der
über den Irak-Krieg vernünftig mitreden und
mitdenken will. Frank Schirrmacher, FAZ-Herausgeber
Das Drama des Krieges, grausam genau recherchiert,
in seiner unmenschlichen Präzision beschrieben.
Wäre ich nicht schon Pazifist, ich wäre es
nach der Lektüre dieses Buches. Johannes Mario
Simmel, Schriftsteller Was mit diesem Buch
vorliegt, ist das Protokoll von Vorgeschichte,
Ablauf und Folgen einer neuen Art von Krieg
– unverzichtbar für die Kenntnis des Geschehenen.
Joachim Fest, Publizist Erst mit diesem Buch
bekommt der Irakkrieg ein menschliches Gesicht:
im Leid der Angegriffenen, in der Zerrissenheit
der Angreifer. Florian Illies, Autor von "Generation
Golf" Dies wird ein Standardwerk über Krieg
und Frieden im 21. Jahrhundert. Ulrich Wickert,
Tagesthemen-Moderator
( Hier
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